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Gedicht:
Die Burg
Ich war gern auf der Burg,
da war e s super guat.
Für uns allein
drei Kämmerlein,
die waren sehr gemütlich und auch fein.
In der alten Ruine, den Türmen und Zinnen
spielten, aßen und geisterten wir draußen und drinnen.
Die Burg eroberten wir im Nu,
vergönnt war uns keine Ruh.
Wir bewiesen Tugenden wie Zusammenhalt, Freundschaft, Vertrauen und Mut,
drinnen waren wir sehr gut.
Am 2. Tag gingen wir zum Silberbergstollen,
"Gott sei Dank" kam kein Stein ins Rollen.
Beim Jogglbauer legten wir uns auf die Lauer,
wir holten die Eier, dennn wir waren schlauer.
Nach eins, zwei drei selbstgebackenen Palatschinken
mussten wir zum Abschied winken.
Mit letzter Kraft schleppten wir uns den Berg zur Burg hinauf,
doch bis zum Lagerfeuer waren wir wieder wohlauf.
Nach dem Lagerfeuer mit Steckerlbrot und Zaubertrank,
ging es ins Bett mit Gest...
Am letzten der drei Tagen
wurden wir zum Ritter geschlagen.
In Erinnerung bleiben auch die Gespenstergeschichten
und das Spielen, Singen und Dichten....!

 

 

 

 

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